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Netzwerk Wissenschaftsjournalismus

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Projektträger

Die im Januar 2008 gestartete „Initiative Wissenschaftsjournalismus“ wird von der Robert Bosch Stiftung, dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der BASF SE getragen und ist auf vier Jahre hin angelegt. Mit der Initiative nimmt die Robert Bosch Stiftung die Tradition ihrer Wissenschaftsjournalistenprogramme von 1980 bis 1995 wieder auf: „Die Medienlandschaft ist heute eine andere, und der Wissenschaftsjournalismus steht vor wichtigen Herausforderungen“.

Die Robert Bosch Stiftung ist eine der großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland. Sie wurde 1964 gegründet und setzt die gemeinnützigen Bestrebungen des Firmengründers und Stifters Robert Bosch (1861-1942) fort. Die Stiftung beschäftigt sich vorrangig mit den Themenfeldern Völkerverständigung, Bildung und Gesundheit, darüber hinaus befasst sie sich mit Fragestellungen der Wissenschaft.

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft engagiert sich seit vielen Jahren für den Dialog mit den Medien und will das entstandene Netzwerk weiter in die Zukunft tragen.
 
Die BASF SE will durch ihr Engagement dazu beitragen, die Berichterstattung über Naturwissenschaft und Technik zu stärken und auch das Interesse und Verständnis einer breiteren Öffentlichkeit für diese Themen erhöhen.
 
Die Initiative Wissenschaftsjournalismus entwickelt das von Bertelsmann Stiftung, VolkswagenStiftung und BASF ins Leben gerufene „Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus“ (Laufzeit 2002 – 2007) weiter.
 
Das Projektbüro der Initiative ist am Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus der Technischen Universität Dortmund (Wissenschaftszentrum Erich-Brost-Haus, Otto-Hahn-Str. 2, 44227 Dortmund) angesiedelt. Die Universität wurde nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren ausgewählt, an dem sieben deutsche Hochschulen teilgenommen haben.
 
Weitere Informationen zum Projekthintergrund finden Sie in der Pressemitteilung PM Initiative WJ rechts im Bereich „Download“.